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  • 27.5.1913 Seebruck bekommt den ersten elektrischen Strom von den Leitzachwerken (10KV-Leitung)
    "Wenn in Gstadt die Sicherung ausfiel, war der Strom in Seebruck weg. Dann fuhren der Bürgermeister Bachhuber oder sein Sohn mit dem Radl nach Gstadt und setzten die Sicherung wieder ein."
  • 1927 Die Umstellung von 3000 V auf 10 000 V-Leitung im Gemeindegebiet kostet 16 000 Reichsmark
    Gollenshausen und Arlaching gehen ans Netz
    In der Weltwirtschaftskrise steht der junge Strombezugsverein vor dem finanziellen Ruin
  • 7.10.1930 Gründung der ‘Elektrischen Strombezugsgenossenschaft eG"
  • 1933 -1935 Brückenbau über die Alz. Die noch sichtbare Freileitung wurde beim Neubau verkabelt.
  • 1946-1947 Die durch den 2.Weltkrieg entstandenen Schäden im Leitungsnetz werden repariert, Leitungen ausgetauscht
  • 1950 Umstellung auf 220 V Spannung

  • 1952 Fembach und Stetten werden angeschlossen
  • 1954 Josef Sedlmeier übernimmt die Verantwortung für das Leitungsnetz der Elektrischen Strombezugsgenossenschaft eG
  • 1957 Vereinigung der Elektrischen Strombezugsvereinigung Gollenshausen mit der Elektrischen Strombezugsgenossenschaft eG, Seebruck
  • ab 1970 Das Unternehmen ersetzt störungsanfällige Freileitungen im Versorgungsgebiet durch Erdkabel, ...
  • 1.3.1990 ... dadurch kaum Schäden und Versorgungsausfälle durch den, den Chiemgau verheerenden Wirbelsturm ‘Wibke’
  • 2000 Die Stromversorgung Seebruck eG präsentiert sich mit einem neuen Firmenerscheinungsbild in der Öffentlichkeit und im Internet



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